Amadee, das Schloss von dem mir schon so viel erzählt worden war, tauchte nach Verwendung der Ringe plötzlich in der Wüste auf.

ährend der Schlosspark allmählich verdorrte, war das Schloss immerhin fertig gebaut und alle Reparaturen abgeschlossen. So erhielt ich endlich die Möglichkeit, den Prinzen kennen zu lernen. Er hieß mich im Schloss willkommen und nahm mich bei den Rittern von Amadee auf. Welch große Ehre (auch wenn es doch eine recht bunte Truppe ist)! Auch der Edelstein auf meinem Ring nahm nun das Wappen von Amadee an.

Während wir uns noch über das Auftauchen des Schlosses wunderten, klopfte es. Der elffache Seher Sepetep stand vor der Tür und erklärte, das Paradies sei in die Wüste gekommen. Außerdem ermahnte er uns, wir mögen unseren Weg gehen und die Elfen retten.

Plötzlich erblickten wir ein brennendes Wesen am Himmel – einen Ifrith! Der Seher erklärt, diese Wesen hassen die Elfen, da diese die Welt von ihnen befreit haben. Glücklicherweise schien der Ifrith uns nicht zu entdecken. Oder er interessierte sich einfach nicht für uns, da er offensichtlich etwas anderes suchte.

Nach vielen Anläufen gelang es uns endlich, die seltsame Karte mit den Symbolen zu entschlüsseln. Sie verwies auf ein Gebirge in den Zwergenlanden, das sogenannte Velebit-Gebirge. Dort liegt auch die Quarner-Feste, zu der die Familie derer von Egge einst ausgewandert war.

Wir fanden heraus, dass es im Schloss einen Meteor gibt, der das Schloss zurück nach Amadee bringen konnte. Wir weisen den Prinzen an, auf diese Art mit dem Schloss zurückzureisen. Dadurch verschwinden auch die Ifriths – mittlerweile waren weitere dieser Wesen hinzugekommen.

Danach machen wir uns gemeinsam mit einer Karawane auf den Weg. Mit uns reisten also unter anderem Waldström, ein gnomischer Händler und dessen Tochter Janne, sowie Androgosch Doppelaxt, der Anführer der Karawanne.

Nach einigen Wochen haben wir die Zwergenlande erreicht, genauer gesagt Losin, eine Stadt am Rande des von uns gesuchten Berges. Wie immer verbrachten die Zwerge den Abend mit Alkohol und depressiven Trinkliedern und merkten so viel zu spät die sich bewegenden Schneehaufen.

Ein Kampf gegen 4 degenerierte Schneedrachen entbrannte, wobei Alessandro, Schwarzblut und ich, die wir nicht getrunken hatten, unsere Gegner rasch besiegt hatten, während der Rest der Gruppe deutlich länger zu kämpfen hatte.

3 Tage später erreichten wir eine steinerne Brücke, die an eine Festung erinnerte. Es stellte sich heraus, dass die Brücke von einem Orkstamm bewohnt war, der Wegzoll verlangte. Im Verzögerungen zu vermeiden, zahlten wir ihnen sogar einen (reduzierten) Zoll. Im Inneren der Festung entdeckten wir jedoch einen gefangenen Jungen, der sich als Thandos von Rappen vorstellte. Angeblich hätten die Orks ihm seine Schatzkarte und Ausrüstung gestohlen. Ellie hat Mitleid mit dem Jungen und überredet die Orks, ihn gegen eine kleines Lösegeld freizulassen. Die gegenständliche Schatzkarte (die Ellie dem Orkschamenen gemeinsam mit einem stinkenden Ring abnahm) entpuppte sich jedoch als Fälschung. Dafür handelte es sich bei dem Schwert des Jungen um ein magisches Schwert, das sich nun in unserer Gruppenkasse findet. Das Schild zeigte das Wappen von Fürst Schach, wofür der Junge keine zufriedenstellende Erklärung hatte.

Später erreichten wir die Heimat des Jungen, Losana, und brachten ihn seiner Mutter zurück. Diese berichtete uns von einem verrückten Verwandten, der Thandos immer erzählt, die Familie sei einst adelig gewesen.
Zunächst gab es jedoch handfestere Probleme: Thandos Vater, der ausgezogen war um seinen Sohn zu finden, war schon zu lange nicht zurückgekehrt. Wir entdeckten Kampfspuren und Hinweise auf einen Feengeist. Wir haben diesen wohl aus der Feenwelt hierher eingeschleppt, wo er nun sein Unwesen treibt. In einer Höhle fanden wir dann auch tatsächlich den gefesselten Vater und den Geist im Körper eines Riesen. Nachdem er getötet wurde, brachten wir den Vater wohlbehütet nach Hause.

Am nächsten Tag besuchten wir den Verwandten (der „Graf“), der sich tatsächlich als etwas eigen entpuppte. Er weist uns jedoch daraufhin, dass die Statue in der Mitte der Stadt, auf ein schönsten und wichtigsten Ort der Welt deuten würde. Wir reisten also zu dem angezeigten Ort. Nach Durchbrechen einer Illusion konnten wir dort den Eingang zu einer Grabkammer ausmachen. In dieser befand sich der Sarg von Ritter von der Egge und in diesem befanden sich zum einen die Leiche des Ritters und zum anderen der Grabwächter. Dieser behauptete, Schwarzblut sei einst sein Meister gewesen. Außerdem wurde das Grab bereits geplündert. Die damaligen 4 Räuber hätten den Schlüssel zum Elfenhof und zur Schatulle mitgehen lassen. Mehr kann auch der Grabwächter nicht berichten.

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