Am Ende des Tals ist ein großer Berg, die Zwergenfeste Quarna.

Nach circa einem Drittel am Berg ist eine Ebene, auf dieser befindet sich die Stadt Lozin, nach zwei Dritteln des Berges erreicht man die Feste.

Am Weg zur Stadt sehen wir einige Edelmetallminen und ähnliches. Die Stadt ist verraucht und rußig. Vor dem Stadttor finden sich Wachen. Auch wir werden von ihnen aufgehalten und belehrt, was alles verboten ist. Die Stadt selbst ist recht voll und es gibt viele Handwerker. Wir quartieren uns im Gasthaus ein und erfahren, dass die Zugänge zur Zwergenfeste absichtlich verschüttet wurden, nachdem sie von Monstern überrannt wurden. Die Monster sind vor ca. 70 Jahren dort gewesen.

In der Stadt gibt es auch einen alten Kharsistempel- Ava und ich gehen hin. Eldarim besucht das Stadtarchiv. Dann hören wir uns in der Stadt nach der Diebesgilde um. Es gibt einige Tiere hier. Die Raben von Quarna sind ausgestorben, meinen die Leute hier. Am nächsten Tag gehen wir alle drei ins Stadtarchiv. Dort erfahren wir, dass die Raben in einen Betrug bzw. Einbruch verwickelt waren, der furchtbar schief gelaufen ist. Durch ihre Schuld musst der Raum der Götter versiegelt werden. Es soll ein Raum voller Monster sein, in Lötzenburg, das heutige Lozin. Also im Tempel, in dem wir waren soll es einen geheimen Raum geben. Das ist interessant.

Am nächsten Tag geht Eldarim schon wieder ins Stadtarchiv, weil er noch mehr herausfinden will, während Ava und ich nochmal zum Tempelvorsteher gehen und nach dem geheimen Raum fragen. Er erzählt uns von den Monstern. Es sind die Diebe. 2 von ihnen sind tot, doch die anderen Rotkappen hausen unerbitterlich im alten Raum der Götter. Sie wurden verfluchte Feenwesen. Wir holen dann Eldarim und als wir mit ihm reingehen sehen wir 3 dieser Rotkappen. Wir töten sie. Dann durchsuchen wir den Raum. Es ist hier nichts zu finden, nur der Geheimraum, den man hinter dem Kasim-Bild findet. Von dort aus führt eine Treppe hinunter in einen weiteren Raum, den wir durchsuchen. Er beinhaltet einen Giftschrank, wobei Gift hier strengstens verboten ist, diverse Dolche und Kostüme. Wir bedienen uns.

Am nächsten Tag gehen wir wieder ins Archiv und finden heraus, dass die Diebesgilde von damals nun unter dem Namen die blaue Krake weitergeführt wird und von einem Triumvirat angeführt wird. Wieder einen Tag später suchen wir sie in der Taverne, wo sie sein sollen, hören uns dort nach ihnen um. Sie sind durch die Königsdiebe in Bedrängnis geraten. Einer ihrer Anführer ist tot, ein weiterer versteckt sich, der dritte ist Müller. Und sie haben den letzten Coup verbockt. Also gehen wir zum Müller. Er spricht mit uns und will schauen, ob wir aufrechte Bürger sind. Dazu sollen wir eine Quest erfüllen. Er will, dass wir seine Freunde holen, aus dem Haus des Händlers Blauenstein, besonders Fischauge und ihren Beutel will er wieder haben. Der Händler hat sein Haus überstürzt verlassen, also wollen wir ihn finden und nachfragen, was dort vorgefallen ist. Außerdem können wir so auch noch etwas für ihn tun und vielleicht auch von ihm belohnt werden.

Ava und Eldarim sprechen mit dem Händler Blauenstein, während ich das Haus auskundschafte. Der Händler hat ca. 1 Dutzend Diener, die sich verwandelt haben, womöglich sind sie Zombies. Die Villa gehörte früher einer Zauberin, Magda Grünstaub. Das Haus selbst ist umgeben von einem schönen großen Garten, dem schönsten Garten von ganz Lozin. Das Haus steht mitten im Garten. Es gibt Bewegung darin und das Haus wirkt wie eine Anti-Arche-Noah, denn die Tiere verlassen die Arche. Der Garten ist okay, aber das Haus wirkt böse. Ich sehe 4-5 Einsparungsmöglichkeiten.

Dann gehen wir ins Haus. Im Keller hören wir ein Kratzen an der Tür. 3 Kisten stehen im Keller. Eldarim meint da war was Magisches. Die Kisten sind schmutzig, aber als wir sie abputzen sehen wir das persönliche Wappen von Kofischopp. Er lebt noch, ich bin mir sicher. Wir öffnen eine Kiste, sehen sich bewegende „Schmutzreste“ darin, es ist die schwarze Flüssigkeit, die wir auch schon früher mal gesehen haben. Dann folgen wir dem Kratzen. Es kommt von hinter der Türe. Wir schauen durchs Schlüsselloch, sehen eine Frau. Wir sprechen mit ihr. Und sie erzählt und dass alles schief ging. In den Kisten waren Steine und schwarze Flüssigkeit. Dann stürmten Ritter rein, darunter der Ritter Einhorn, der beste der besten von Kofischopp. Sie haben etwas geschnappt und sind geflohen. Dann hören wir über uns Schritte. Sie kommen. Sie waren zu fünft. Sie ist die Fischerin Melinda, meint die Frau im Raum. Sie sind gleich da.

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